So willst du künftig deine Blumen geschenkt bekommen

iStock.com/ JuliaLototskaya

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Ob als romantische Geste, als Entschuldigung oder einfach nur als kleines Dankeschön: die Blumenbox ist nicht nur eine schöne Geschenkidee, sondern auch noch ein richtiger Trend. Sie ist überall zu sehen, sei es auf Instagram, Facebook oder Twitter. Doch was unterscheidet die „Flowerbox“ vom normalen Blumenstrauß?


Das Besondere: Blumen in the Box

Die Blumengrüße sind meistens Rosen. Sie werden in Papier eingewickelt und in runde oder eckige, kleine oder große farbige Kartons gelegt. Die Blumen werden in gewässerten Beuteltaschen verschickt, sodass sie lange frisch bleiben.  Durch die Boxen lassen sich die Blumen herrlich arrangieren und sehen einfach total hip aus!


So funktioniert’s: Einfach online bestellen

Die Flowerboxen gibt’s von zwei Anbietern: Graceflowerbox und EmmiGray.  Als erstes wählt man die Größe und Form des Kartons. Dann kann man sich für die Farbe entscheiden: Zur Auswahl stehen die Rosa, Mint, Blau, Schwarz, Weiß und Beige. Dann geht’s an die Blumen: Bei Sorten und Farben gibt es eine große Auswahl. Preislich kommt es auf die Farbe und Größe an, zwischen 40 € bis 340 €. Lieferzeit: ca. 1 Woche.


Selber machen: Geht ganz leicht

Wer lieber selbst kreativ wird und nicht so viel Geld ausgeben will, macht die Flowerbox einfach selbst:

  1. Nimm einen Karton: Entweder neu kaufne oder einen alten Karton verwenden, den du Sprühfarbe besprühen kannst. Alternativ: Einfarbiges Papier darauf kleben.
  2. Blumen besorgen: Dazu musst du wohl in die Gärtnerei gehen – im Sommer gibt vielleicht auch Mamas Garten was her! Wichtig: Es sollten so viele Blumen sein, dass der Karton gut ausgefüllt ist, sonst verpufft der Effekt!
  3. Mit Blumenpapier umwickeln: Lege das Seidenpapier um die Blumen und lege diese in den Karton. Achte auf ein hübsches Arrangement.
  4. Verzieren: Nun kannst du deinen Karton noch bemalen und bekleben, ganz nach Lust und Laune.

 

 

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