Colour Blocking: So wirst Du zum Fashion-Guru!

iStock.com/iconogenic

iStock.com/iconogenic

Weniger ist mehr

Für den Anfang erst einmal nicht mehr als 2-3 Signalfarben für ein Outfit heraussuchen. Steigern kannst Du Dich immer noch.


Wiederholungen sind gar nicht langweilig

Denn hier gilt: Die Farbe, die Du bereits als Shirt trägst, darf sich gerne an anderer Stelle wiederfinden. Besonders einfach geht das, wenn Du Dir Accessoires wie Ohrringe, Armbänder oder eine Tasche in der gleichen Farbe zulegst. Farbwiederholungen ergeben ein stimmiges Gesamtbild.


Für die weniger Wagemutigen

Wählst Du einen knalligen Farbton (Orange, Rot, Gelb,…), kannst Du auf Nummer Sicher gehen, indem Du dazu Teile in dezenteren Tönen (Erdtöne oder Pastelltöne) kombinierst.


Besser in der Farbfamilie bleiben

Kombiniere Farben aus der gleichen Farbfamilie. Das heißt, Du trägst alles in einem Grünton. Achte aber darauf, dass die Farbunterschiede (z.B. Hellgrün und Dunkelgrün) deutlich zu erkennen sind. Ähneln sich die Farbtöne zu sehr, sind aber eben doch nicht komplett gleich, sieht es im Nu aus wie „gewollt und nicht gekonnt“.


DruckBESSERWISSER-Tipp:

Wenn Du unter Knallfarben auch gerne den einen oder anderen Pastellton mischst, greife zu den Farben Serenity und Rose Quartz. Diese Farben wurden von Pantone zu den Trendfarben 2016 gekürt:

 

 

 

Schlagwörter:, ,

Hier kommentieren