Die 5 größten Fehler, die Du beim Wiegen machst

iStock.com/ grinvalds

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1. Du wiegst Dich jeden Tag

Besser: einen festen Wiege-Tag in der Woche festmachen und einhalten. Denn Dein Gewicht schwankt ständig und ist von vielen Faktoren abhängig – jeden Tag auf die Waage zu steigen vermittelt ein ganz falsches Bild und setzt Dich vor allem total unter Druck!


2. Du wiegst Dich am Abend

Über den Tag essen und trinken wir jede Menge – das schlägt sich alles im Gewicht nieder. Am besten steigst Du direkt am Morgen vor dem Frühstück auf die Waage. Nackt.


3. Du nutzt unterschiedliche Waagen

Im Fitnessstudio steht eine, in Deinem Badezimmer oder bei Mama und Papa – und alle zeigen eine andere Zahl an. Der Grund: Alle Waagen sind unterschiedlich kalibriert, da können kleine Ungenauigkeiten entstehen. Wieg Dich also am besten immer nur auf derselben Waage.


4. Kleine Gewichtsschwankungen machen Dich nervös

Huch, plötzlich zwei Kilo mehr? Keine Sorge! Gerade, wenn Du Dich sehr häufig wiegst, kann es immer wieder zu Unregelmäßigkeiten kommen, etwa wenn der Körper zum Beispiel vor oder während der Periode Wasser einlagert. Das Wichtigste: Keine Panik!


5. Du machst Dir zu viele Gedanken

Klar, eine Zahl ist eine Zahl, aber: Die ist nicht immer unbedingt aussagekräftig. Muskeln zum Beispiel wiegen viel mehr als Fett, Du kannst also locker ein paar Kleidergrößen verlieren und trotzdem an Kilos zulegen. Falls es Dich wirklich zu nervös macht und Du Dich sehr von dem Gewicht beeinflussen lässt, kannst Du auch Deinen Körperumfang zum Beispiel an Bauch und Oberschenkeln messen, das ist oft genauer.

 

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