Mit diesen Früchtchen bleibst Du ewig jung (naja, fast)…

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Schon gewusst? Zitrusfrüchte sind ein wahrer Jungbrunnen für Deine Zellen. Die erfrischenden Früchtchen schenken Gerichten eine spritzige Note und spenden wertvolle Vitalstoffe. Damit aber nicht genug: Sie bremsen sogar Alterungsprozesse aus und stärken das Immunsystem. Ein kleiner Überblick:


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Orange: Die Beliebteste

Ihre korrekte Bezeichnung lautet Apfelsine, doch der Name Orange ist geläufiger. Man unterscheidet heute vor allem drei Hauptsorten: Saftorangen (z. B. Valencia), Essorangen (z. B. Navel) und Blutorangen. Sie alle punkten mit viel Vitamin C, das die Abwehrkräfte unterstützt, und liefern Kalzium für das Knochenwachstum und Kalium für den Wasserhaushalt.

Tipp: Orangen sind Allrounder in der Küche und verfeinern süße wie pikante Salate. Sie eignen sich außerdem toll zum Abschmecken von Suppen.


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 Mandarine: Die Unkomplizierte

Die Schwester der Orange ist kleiner, leichter schälbar und süßer. Von allen Zitrusfrüchten enthält sie am wenigsten Säure, was sie bekömmlich für Magen und Zahnfleisch macht.

Tipp: Es gibt auch kernlose Sorten, z.B. die aromatische Klementine (eine Kreuzung aus
Mandarine und Orange) sowie die dünnschalige, saftige Satsuma. Beide sind ideal als Snack für unterwegs – und für Desserts und Konfitüren.


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Grapefruit: Die Vielseitige

Süß-säuerlich bis bitter schmeckt die Kreuzung aus Orange und Pampelmuse. Mit letzterer, die es kaum noch im Handel gibt, wird sie oft verwechselt. Schale und Fruchtfleisch sind hellgelb bis rötlich. Weiße Grapefruit enthält die meisten Bitterstoffe, die beim Entsäuern und Abnehmen helfen. Auch der hohe Kaliumgehalt regt die Fettverbrennung an. Die etwas süßere rosa Variante punktet zudem noch mit reichlich zellschützendem Lycopin.

Tipp: Frucht halbieren, Trennwände mit einem Messer lösen und dann das Fruchtfleisch auslöffeln.


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Pomelo: Die Überraschende

Die Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit ist größer als ihre „Eltern“, birnenförmig und hat eine dickere Schale. Der gesundheitliche Effekt ist ähnlich wie bei der Grapefruit.

Tipp: Supermärkte bieten manchmal fruchtig-süße Honig-Pomelos an. Sie sind pur, im Salat oder Müsli sowie als Saft und Chutney ein Genuss. Trennwände entfernen, sie schmecken bitter.


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Zitrone: Die Heilsame

Sauer macht gesund: Durch ihren hohen Gehalt an Zitronensäure, sekundären Pflanzenstoffen und Vitamin C genießt die Zitrone einen guten Ruf als natürliches Heilmittel. Zudem wirkt sie desinfizierend und entzündungshemmend. Einige Esslöffel frisch gepresster Saft vor dem Essen regt die Verdauung an. Ein Glas heiße Zitrone mit Honig lindert Husten und Halsschmerzen.

Tipp: Zitronen verfeinern Dressings, Saucen, Suppen, Gemüse- und Fischgerichte. Außerdem verhindert das Beträufeln mit Saft, dass Früchte (z. B. aufgeschnittener Äpfel) sich bräunlich verfärben.


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Limette: Die Erfrischende

Sie schmeckt etwas saurer und würziger als die Zitrone, hat ein saftigeres Fruchtfleisch und besitzt, je nach Sorte, eine grüne bis gelbe Schale. Ihre Gesundheitswerte sind mit denen ihrer großen Schwester vergleichbar.

Tipp: Limetten sorgen nicht nur in Drinks, sondern auch in Fisch- und Asia-Gerichten für ein frisches, spritziges Aroma.


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Kumquat: Die Kleine

Die eiförmige Zwergorange wird nur etwa 3,5 cm groß. Ihre herbsüße Schale ist essbar, ihr Fruchtfleisch zeichnet sich durch eine säuerliche bis bittere Note aus. Kumquats liefern unter anderem Betakarotin für elastische Gefäße.

Tipp: Die dekorativen Knirpse schmecken auch gedünstet in Salaten, Huhn- und Fischgerichten und Desserts.


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BESSERWISSER-Tipp: Weiße Fasern mitessen

Direkt unter der Schale von Zitrusfrüchten befindet sich eine weiße Haut. Die schmeckt leicht bitter, liefert aber gesunde Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe, die die Zellen vor sogenannten freien Radikalen schützen. Dadurch werden die Alterungsprozesse in den Zellen ausgebremst.

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