Zero Waste: So vermeidest Du Müll im Alltag (und sparst dabei noch Geld)

iStock.com/ Tempura

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1. Nimm Deinen eigenen Kaffeebecher mit

Coffee-to-go-Becher aus Pappe sind zwar super praktisch, aber ziemlich umweltschädlich. Investier stattdessen doch in einen hübschen To-go-Becher aus Porzellan oder Kunststoff (die sind meist auch gut zu verschließen und lassen sich ohne Kleckern in der Handtasche transportieren). Den kannst Du dann zu Deinem Lieblings-Coffee-Shop mitnehmen und ihn Dir dort auffüllen lassen. Bei Starbucks bekommst Du 30 Cent Rabatt, wenn Du Deinen eigenen Becher dabei hast.


2. Hab immer Stoffbeutel dabei

Sie sind waschbar, meistens ziemlich hübsch, tragen jede Menge Gewicht und schützen die Umwelt – wiederverwendbare Beutel aus Stoff. Am besten lagerst Du überall einen: In der Handtasche, im Büro, im Auto. So hast Du immer Deine eigene Tasche dabei, wenn es in den Supermarkt geht. Dabei sparst Du jedes Mal rund 10-20 Cent, die Du sonst für eine Plastiktüte bezahlen müsstest.


iStock.com/ YinYang

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3. Kauf so viel wie möglich lose

Im Supermarkt kannst Du locker auf die Plastikbeutelchen in der Gemüseabteilung verzichten. Viele Kosmetikläden bieten inzwischen Seifen & Co. ganz unverpackt an und es eröffnen auch immer mehr Lebensmittelgeschäfte, in denen Du Dir genauso viel Mehl, Nudeln und Co. kaufen kannst, wie Du gerade brauchst. Weil Du so ganz bewusst nur das einkaufst, was Du brauchst, sparst Du nicht nur jede Menge Müll, sondern auch bares Geld! Weiterer Pluspunkt: Es wandern keine Lebensmittel mehr in die Tonne!


4. (Ver)Kaufe Second Hand

Kleidungsstücken ein zweites Leben schenken ist ziemlich günstig und praktisch. Im Second Hand-Laden muss man zwar oft ein bisschen wühlen, findet dafür aber umso schönere Dinge. Und wenn Du selber Kleider zuhause hast, die Du nie trägst, kannst Du sie in den meisten Geschäften abgeben und erhältst eine kleine Provision.

 

 

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